Nur noch knapp drei Wochen, dann ist es endlich soweit: Die nächste BuchDruckKunst steht unter dem Motto »Alles auf Anfang!« und so wie es derzeit aussieht, entfallen die meisten Corona-Auflagen. Im Museum der Arbeit gibt es keine Beschränkung der Besucherzahl mehr und wir hoffen, daß auch die Maskenpflicht Anfang April Geschichte ist.

Auf der Messe für Erlesenes auf Papier werden in diesem Jahre neben vielen »alten Bekannten« auch neue Gesichter mit spannenden Editionen zu entdecken sein. Vorführungen im Grafischen Gewerbe gehören selbstverständlich wieder mit zum Programm, durch den begonnenen Umbau des »Torhauses« finden Sie die Litho- und Radierwerkstatt nun auch in der »Neuen Fabrik«. Die Fa. Schmedt wird im Foyer Notizbücher mit Ihrem Namen prägen, die Meister der Einbandkunst zeigen aktuelle handwerklich gestaltete Einbände. Die Büchergilde Gutenberg präsentiert Vorzugsausgaben und die Freunde des Museums der Arbeit attraktive Produktionen aus unseren Werkstätten.

In der »Alten Fabrik« finden Sie auf zwei Etagen außergewöhnliche Werke und sicher auch viele interessante Gesprächspartner. Im Erdgeschoß schöpft »nightcloudpaper» aus Italien Papier und die KulturBäckerei Lüneburg präsentiert mit den »Rixdorfern« die älteste Künstlergruppe Deutschlands. Leah Buckareff zeigt bezaubernde Japanpapiere und Dirk Lange außergewöhnliche Marmorpapiere im 1. Obergeschoß. Dort treffen Sie auch die umtriebigen Kollegen vom Schwarz-Magazin aus Dortmund und den Verein für die Schwarze Kunst.

Damit der Überblick nicht verloren geht, erhalten Sie mit dem Eintritt einen Lageplan und das Magazin zur Messe mit vielen Abbildungen und Textbeiträgen.