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Heute beginnen die zahlreichen Vorführungen in der Grafischen Abteilung, Johannes Follmer schöpft Papier, die Firma Schmedt prägt gegen einen Spendenbeitrag für ein soziales Projekt Ihren Namen auf attraktive Notizbücher.

Auch wenn es noch lange hin ist: die Vorbereitungen zur schönsten Messe für Erlesenes auf Papier beginnen immer weit im voraus, um rechtzeitig Künstler und Editionen mit Institutionen, Interessierten und neuen Fans zusammenzubringen. Denn anspruchsvolle wie aufwendige Drucktechniken können nur erhalten bleiben, wenn sich dafür auch genügend Käufer und Sammler finden.

Normalerweise bevorzugen wir für die BuchDruckKunst das letzte Märzwochenende, auf das 2024 Ostern fällt. Daher wird die Messe eine Woche später vom 5. bis zum 7. April stattfinden. So gib es keine Kollisionen mit der Leipziger Buchmesse und den Hamburger Frühjahrsferien …

Die Bewerbungsfrist für Aussteller läuft bis zum 15. Juli 2023, nach der Sommerpause wird die Auswahl für die BuchDruckKunst 2024 bekanntgegeben.

Foto: Burkard Meyendriesch

Es gibt nur analoges Lesen, kein virtuelles oder digitales Lesen. Es sei denn in dem Sinne, wenn Detektive so tun, als ob sie läsen und dabei durch ein Loch in der Zeitung ihr Opfer verfolgen, also bloß vorgeben zu lesen, oder, um in der Zeit zu bleiben, so tun, als ob sie auf ihrem Smart Phone lesen und tippen und dabei alles aufnehmen, was der Verfolgte von sich gibt.

Ist ein digital erzeugtes und gedrucktes Bild ein Original, haben die elektronischen tools den gleichen Stellenwert wie traditionelle Werkzeuge? Fragen, die oft von Sammlern gestellt werden, die nicht nur aufgrund ihres Alters die klassischen Verfahren wie Radierung, Lithographie, Holzschnitt oder Siebdruck bevorzugen.

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